Stress auflösen mit wingwave

Kennen Sie das?

Sie müssen einen Vortrag oder eine Präsentation halten, haben ein Bewerbungsgespräch oder einen anderen für Sie sehr wichtigen Termin, den Sie erfolgreich meistern wollen.

Sie sind fachlich gut vorbereitet, wissen also von was Sie sprechen. Sie kennen Ihre Fähigkeiten und nutzen diese normalerweise auch sehr erfolgreich.

Aber bei dem Gedanken an die bevorstehende Präsentation bemerken Sie, dass Sie feuchte Hände bekommen, der Magen krampft sich zusammen, die Knie schlottern oder ähnliches. Ihnen wird ganz anders wenn Sie nur an die bevorstehende Herausforderung denken. Sie können sich auch nicht erklären, warum das so ist? Es müsste doch alles in Butter sein. Sie denken sich „ich bin doch gut vorbereitet“, „ich weiß von was ich spreche“ oder „was ist denn jetzt los, stell dich mal nicht so an“.

So erging es auch Letztens einem  Klienten von mir.

Eine wichtige Präsentation stand an und der Klient wünschte sich, dass er professionell und überzeugend Auftritt und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, auch angesichts möglicher kritischer Rück- oder Zwischenfragen.

Um diesen Klienten in genau diesen ressourcenvollen Zustand zu bringen, habe ich als Intervention wingwave vorgeschlagen. Als Emotionscoaching kann es diese negativen Stressmomente reduzieren bzw. auch komplett auflösen. Denn all diese körperlichen Symptome wie feuchte Hände, verkrampfter Magen, zittrige Hände, schlotternde Knie und andere sind in diesem Fall Ausdruck einer negativen emotionalen Belastung. Bei dem Gedanken an die bevorstehende Situation reagierte der Körper meines Klienten automatisch mit diesen Reaktionen und all logisches Denken wie etwa „jetzt stell Dich nicht so an“, oder „Du packst das, denn Du kannst das ja“ bewirkten gar nichts.

Wie kommen wir wieder „in Fluss“ bzw. in emotionale Balance und fühlen uns der Situation gewachsen?

Die Intervention bei meinem Klienten hat gezeigt, dass es nicht die Präsentation an sich war, die Stress auslöste. Hier hat der Muskeltest, der Bestandteil der wingwave-Methode ist, keine emotionale Schwäche angezeigt. Aber bei der Prüfung „vor Leuten zu stehen“ und „sich ggf. zu blamieren“, da viel der Test schwach aus. Im Rahmen der Intervention kamen wir dann auch auf den Grund der Schwäche. Damals in der Schule hat ein Lehrer meinen Klienten vor der Klasse blamiert, während der Mathestunde. D.h. als Schüler stand er vor der Klasse und konnte eine Rechenaufgabe nicht lösen. Der Lehrer hat ihn dann entsprechend kritisiert und dem Gelächter der Klasse ausgesetzt. Wie glauben Sie hat mein Klient sich hier gefühlt? Ja genau, er kam sich total blamiert vor und war gekränkt.

Alles was wir tagsüber erleben, wird nachts im Schlaf verarbeitet. Sie kennen doch sicherlich auch die Redensweise „schlaf eine Nacht darüber, morgen sieht die Welt ganz anders aus“. Der wesentliche Teil unserer Emotions-Verarbeitung findet in unseren Träumen statt. Unser Hirn nimmt tagsüber eine Fülle von Informationen auf, die nachts verarbeitet, bzw. „integriert“ werden. Manche Erlebnisse können aber nicht so gut verarbeitet werden. Die vor allem unangenehmen Emotionen und die damit verbundenen unangenehmen Gefühle scheinen sich nicht mehr von alleine abzubauen und blockieren das subjektive Wohlgefühl und somit auch das individuelle Leistungsvermögen. „Ich komme nicht darüber hinweg“, oder „ich bin verletzt worden“ wären Beispiele für so ein Stresserlebnis.

Dies war auch für meinen Klienten so. Obige Situation hat er nie so recht verarbeitet und überwunden. Die Zeit hat ihn diese zwar vergessen lassen bzw. diese Situation wurde erfolgreich verdrängt, aber jetzt in Zusammenhang mit der bevorstehenden Präsentation kamen diese negativen emotionalen Blockaden wieder hoch.

Durch wingwave konnte diese emotionale Belastung aufgelöst werden. Es wurden noch weitere negative Emotionen getestet und wo der Test schwach ausfiel, wurden diese emotionalen Blockaden wieder in Fluss gebracht. Und am Ende wurden positive Ressourcen gestärkt. Mein Klient konnte während des Prozesses richtig spüren wie die negativen Emotionen in Bezug auf sein Thema immer weniger wurden und sich dann richtiggehend auflösten. Am Ende hat ihm diese Situation von damals und in Bezug auf die bevorstehende Präsentation nichts mehr ausgemacht. Am Ende des Prozesses war er richtig befreit. Mein Klient fühlte sich nun der bevorstehenden Präsentation gewachsen und bei dem Gedanken daran hat ihn nichts mehr aus der Ruhe gebracht. Im Gegenteil, er freute sich sogar darauf.

Diese komprimierte Beschreibung einer wingwave-Intervention soll veranschaulichen, wie wunderbar wingwave funktioniert und wie es meinem Klienten für eine für ihn stressvolle bevorstehende Situation geholfen hat. Und es hat funktioniert!

Wingwave funktioniert nicht nur bei diesem „Präsentations“-Stress, sondern kann auch bei anderen emotional als belastend empfundenen Situationen helfen. Auch können Ängste sehr gut reduziert und sogar aufgelöst werden. Informieren Sie sich gerne auch unter www.wingwave.com oder auf meiner eigenen Homepage zu dieser Methode.

Das Schönste am Ende des Prozesses ist das Lächeln im Gesicht des Klienten und das Gefühl tatsächlich etwas positiv bewirkt und verändert zu haben.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin eine schöne Woche „im Fluss“.

Herzlichst
Karoline Beck

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