Glaubenssätze

Glaubenssätze sind Sätze, die etwas mit Glauben zu tun haben. Aber mit welchem Glauben?

Nun, das hat in diesem Fall nichts mit religiösem Glauben zu tun (und dazu würde ich mich auch nicht äußern, da religiöser Glaube ja sehr privat ist).

Im Englischen heißen diese Glaubenssätze „Beliefs“, d.h. „glauben, dass…“ und hat somit nichts mit dem „glauben an…“ zu tun, was wiederum im religiösen Kontext anzutreffen wäre.

Aber was sind nun Glaubensätze?

In der Literatur habe ich folgende Definition gefunden:

Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen, die wir uns aus bestimmten Erlebnissen oder Erfahrungen gebildet haben oder die wir von anderen Menschen übernommen haben.

Man kann also davon ausgehen, dass Glaubenssätze unter Umständen nichts mit der objektiven Wahrheit und auch meistens nichts mit dem echten Wissen zu tun haben.

Wenn wir von Wissen sprechen, dann meinen wir meistens etwas Konkretes, etwas das wir tatsächlich wissen, weil wir es erlebt, gesehen oder gehört haben. Wir wissen z.B. dass noch Brot zu Hause ist (sehr konkret), oder wir wissen, dass am Sonntagabend Tatort läuft (meistens zumindest).

Viele glauben allerdings auch etwas zu wissen, dann würde man jedoch sagen „ich glaube, dass noch Brot zu Hause ist, aber ich bin mir nicht sicher.“ Hier fehlt die Gewissheit, dass es tatsächlich so ist.

Viele Menschen glauben auch etwas zu wissen, obwohl sie nichts wissen und ihr Wissen auf hören-sagen stützen und sich darauf berufen. Aber das ist ein anderes Thema.

 

Manchmal bezieht man nun aber aus einem Wissen auch einen Glauben, der sich dann generalisiert, d.h. sich verallgemeinert und dann Gültigkeit über alles und jedes hat.

Wenn eine Frau mit einem Mann schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann weiß Sie, dass dieser besagte Mann ein Schuft ist. Diese Erfahrung besagt aber nichts über den Charakter und das Verhalten aller Männer dieser Erde.

Macht diese Frau diese Erfahrung nur einmal (und findet ihr Glück mit ihrem Traummann), dann wird sie sich darüber wahrscheinlich nicht mehr wirklich viele Gedanken machen und diesen einen Typen als Ausrutscher ansehen. Macht sie aber diese negativen Erfahrungen immer wieder, dann wird sie am Ende tatsächlich glauben „alle Männer sind gleich“ und „wollen nur das eine“.
Dieser Glaubenssatz wirkt nun im eigenen Glaubenssystem und hat zur Folge, dass nun tatsächlich „alle Männer gleich sind“. So in etwa, wie die selbsterfüllende Prophezeiung.

Aus allen möglichen Erfahrungen kann man solche negativen Glaubenssätze schöpfen und aus dem obigen Beispiel können sich auch noch mehrere Glaubenssätze entwickeln und sich auf andere Bereiche des Lebens auswirken. Weitere Glaubenssätze, wie in etwas „ich bin nicht liebenswert“, „ich bin nicht attraktiv“, „ich schaffe es nicht mal einen Mann zu finden, wie soll ich sonst etwas schaffen“ und daraus „ich bin nutzlos“, usw. können sich unbewusst im eigenen Unbewussten sesshaft machen.

Übrigens, um dem Gleichstellungsgesetz gerecht zu werden, dasselbe kann einem Mann mit einer Frau wiederfahren und er denkt „Frauen sind doch alle gleich“.

 

Wir bilden aber auch Glaubenssätze in vielen Bereichen, wo prinzipiell Wissen möglich wäre, wir aber keinen Zugang dazu haben oder uns dieses Wissen einfach fehlt, mangels Möglichkeiten.

Wir glauben, das bestimmte Dinge gut für uns und andere Dinge schlecht für uns sind und handeln danach, auch wenn wir nicht genau wissen, ob es tatsächlich so ist.

Wir kaufen Bio-Produkte in dem glauben, dass sie gut für uns und auch tatsächlich Bio-Produkte sind, aber wir wissen es nicht genau.
Wir treiben exzessiv Sport, weil irgendjemand sagt, dass das gut für uns ist.
Wir essen 5 x am Tag, weil irgendwo steht, dass das gesund ist.
Wir essen 3 x am Tag, weil irgendwo anders steht, dass das noch viel besser für uns wäre.
Wir essen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, weil das noch viel gesünder ist.
Und dann ist Rohkost für den einen oder anderen von uns dann doch nicht so gesund, ein warmes Frühstück wäre besser.
Spinat ist gesund, Schokolade ist ungesund und wer aus Spaß mit den Augen schielt muss aufpassen, dass die Augen nicht schielend stehen bleiben.

Obige Beispiele sollen nur Beispiele sein um aufzuzeigen, dass wir oft nach unserem Glauben handeln, da wir selbst die Fakten und die Wahrheit nicht überprüfen können und müssen demnach nach unserem „Menschenverstand“ handeln und entscheiden.

Und wir treffen jeden Tag hunderte von Entscheidungen, ob wir etwas tun oder lassen, und diese Entscheidungen setzen voraus, dass wir eine Idee davon haben, was passieren könnte, wenn dies oder jenes getan oder unterlassen wird.

Natürlich stützen sich viele Entscheidungen auf dem bisherigen Wissen und den Erfahrungen, die man gemacht hat, aber viele Entscheidungen gehen darüber hinaus und das fehlende Wissen wird dann durch den Glauben ersetzt.

 

Selbstverständlich begründet sich ein Glaube, ein Glaubenssatz auch aus der Kultur aus der wir kommen, aus der Familie in der wir aufgewachsen sind, aus dem Umfeld in dem wir unterwegs waren, usw.

Jeder von uns bildet somit seine eigenen Glaubenssätze über sich selbst, über andere Menschen, über Gott und die Welt im Allgemeinen aus der eigenen individuellen Lebenserfahrung.
Und diese Glaubenssätze können positiv und eben leider auch negativ sein.

Positive Glaubenssätze sind allerdings gut und förderlich und unterstützen uns im Leben. Wer denkt und dies auch glaubt „ich bin ein Gewinner“, wird sich auch so verhalten und mehrere Erfolge im Leben feiern, als jemand, der denkt „ich bin ein Verlierer“.

Wer als Kind zu hören bekommt „lass dass mal, das kannst du nicht“, oder „du bist zu nichts zu gebrauchen“, wird diesen eingeimpften Glauben bewusst oder unbewusst mit in sein Erwachsenenleben nehmen. Im Leben wirkt sich dieser Glauben fort und das, was dieser Mensch tut oder nicht tut begründet sich unter Umständen genau auf dem Glauben „lass das mal, das kannst du nicht“.

Glaubenssätze begleiten uns unser ganzes Leben und ohne geht es nicht. Wir glauben immer etwas.

Wenn wir an das Gute glauben und an all das Gute in uns, dann ist das gut und förderlich und diese Glaubenssätze müssen bleiben und uns auch weiterhin dienlich sein.

Allerdings macht es umgekehrt Sinn, den einschränkenden und hinderlichen Glaubenssätze an den Kragen zu gehen, denn sie schränken uns wortwörtlich ein, halten uns zurück und lassen uns unter Umständen ein Leben führen, welches wir gar nicht möchten (wer glaubt nicht allein leben zu können, bindet sich ggf. an eine Beziehung die unglücklich macht, aber Hauptsache nicht alleine).

Dabei kann man einschränkende Glaubenssätze über die Welt, über andere Menschen, über sich selbst usw. haben.

Damit Sie noch eine bessere Vorstellung von hinderlichen Glaubenssätzen erhalten, nachfolgend ein paar Beispiele. Vielleicht ist ja sogar einer darunter, den Sie auch glauben?

– Geld stinkt
– Geld ist schmutzig
– Ich bin nicht liebenswert
– Ich bin nicht attraktiv
– Männer können nicht treu sein
– Frauen können nicht treu sein
– Männer wollen nur das eine
– Frauen wollen nur das eine
– Status ist alles
– Wahre Liebe gibt es nicht
– Das kann ich nicht
– Ich bin unfähig
– Dafür bin ich zu alt
– Andere sind besser, schöner, klüger wir ich
– Die Welt ist kein sicherer Ort
– Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
– Das Leben ist kein Ponyhof
– Es ist nicht alles Gold, was glänzt
– Ich bin ein Dummkopf
– Menschen kann man nicht trauen
– Ich verdiene keine Liebe
– Ich verdiene keine Anerkennung
– Ich bin ein Versager
– Ich bin es nicht wert
– Ohne Fleiß, kein Preis
– Schuster bleib bei deinen Leisten
– Wenn es dem Esel zu gut geht, dann geht er aufs Eis
– Strafe muss sein
– Ausländer sind an allem schuld
– Die Welt ist ein Jammertal
– Das Leben ist hart
– Usw. usw. usw.

Es gibt endlos viele Glaubenssätze, die für jeden Einzelnen sehr persönlich und sehr individuell sein können und manche haben allgemeine Gültigkeit, d.h. die Familie, eine Gruppe von Personen oder ein ganzes Volk glaubt daran.

An den obigen Beispielen können Sie gut erkennen, dass die meisten dieser Glaubenssätze Verallgemeinerungen (Generalisierungen) sind. Und diese Verallgemeinerungen behaupten, dass etwas „immer“ so ist. Und ist das tatsächlich so?

Viele Glaubenssätze sind uns nicht einmal bewusst und diese wirken in ihrem ganzen Ausmaß unbewusst.

Was wir glauben muss allerdings nicht wahr sein, deshalb heißen die Glaubenssätze ja auch Glaubens-Sätze und nicht Wahrheits-Sätze. Sie sind oft nicht bestätigt und stellen für viele von uns leider eine unverrückbare Tatsache dar. Was das Leben oft schwerer als nötig macht.

 

Welche hinderlichen Glaubenssätze haben Sie?

Gehen Sie einmal auf Glaubenssatz-Suche und machen Sie sich ggf. auch klar, ob dieser Glaubenssatz

  • durch Ihre eigenen Schlussfolgerungen entstanden ist (Sie haben ihn sich selbst ausgedacht)
  • von anderen Menschen übernommen wurde, und wenn ja, vielleicht finden Sie auch heraus, durch wen oder was
  • einfach so da ist und Sie sich keinen Reim darauf machen können, woher er stammt.

Sätze mit „immer“, „alle“, „nie“, „niemals“, „keiner“, „jeder“ können eine Andeutung für einen Glaubenssatz sein.

Ebenso wie Sätze die Verallgemeinerungen beinhalten, wie „Männer“, „Frauen“, „die Welt“, „Ausländer“, „die Liebe“, „das Geld“, etc. können ein Hinweis sein.

Ebenso die Formulierungen „ich muss…“, „ich soll…“, „es ist notwendig…“, „ich kann nicht…“, „man darf nicht…“ können helfen. Die Gegenfrage „sonst passiert was?“ kann beim Aufspüren von Glaubenssätzen helfen. Z.B. „ich muss immer perfekt sein“ kann hinterfragt werden mit „sonst passiert was?“ und als Antwort kommt unter Umständen heraus „damit ich geliebt werde“, „damit ich anerkannt werde“, usw.

Fragen Sie weiter, „was würde passieren, wenn Sie nicht perfekt wären?“ usw.

Die Fragen „woher weiß ich das?“, „woher weiß ich, dass…?“, „wer sagt das?“, „ist das wirklich wahr?“ unterstützen ebenfalls.

 

In welchen Bereichen oder Kategorien kann man Glaubenssätze und Überzeugungen haben?

Glaubenssätze betreffen jeden Bereich unseres Lebens und folgende Liste kann Ihnen helfen auch über alle Bereiche nachzudenken um Ihren Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen.

  • Welche Meinung haben Sie über sich selbst? Was glauben Sie über sich selbst?
  • Welche Überzeugung haben Sie in Bezug auf Ihre Gesundheit? Ihren Körper?
  • Welche Überzeugungen haben Sie in Bezug auf Ihre Fähigkeiten?
  • Wie denken Sie über Ihren eigenen Wert?
  • Welche Glaubenssätze haben Sie in Bezug auf das andere Geschlecht und grundsätzlich über Mann/Frau?
  • Wie denken Sie über Ihre eigene Selbstbestimmung? Und Ihre Macht?
  • Wie denken Sie über Geld? Welche Überzeugungen haben Sie gegenüber dem Thema Geld?
  • Welche Glaubenssätze haben Sie in Bezug auf Ihre Familie? Freunde? Beziehungen?
  • Was denken Sie über Ihre Zukunft?
  • Welche Überzeugungen haben Sie gegenüber Politiker und der Politik im Allgemeinen?
  • Welche Überzeugungen haben Sie gegenüber Institutionen, Systemen, Gruppen, Vereinigungen?
  • Welche Überzeugungen haben Sie gegenüber dem großen Ganzen (Gott, Universum, All, Spiritualität, Kosmos, etc.)?

 

Wenn Sie Ihren Glaubenssätzen auf die Spur gekommen sind, dann hinterfragen Sie sie. Helfen können folgende Fragen:

  • Ist der Glaubenssatz tatsächlich wahr und wer könnte eine andere Meinung dazu haben?
  • Gab es bereits Ausnahmen in meinem Leben, die diesen Glaubenssatz nicht bestätigen?
  • Wie würde es sich anfühlen, wenn ich etwas anderes glauben würde?
  • Angenommen, ich würde an diesen Glaubenssatz nicht glauben, wie wäre das?
  • Könnte ich an etwas anderes glauben, als an diesen Glaubenssatz?
  • Wäre ich bereit den Glaubenssatz zu ändern oder will ich ihn lieber behalten?
  • In welchem Bereich in meinem Leben war genau dieser Glaubenssatz hilfreich?
  • In welchem Bereich in meinem Leben war genau dieser Glaubenssatz hinderlich?
  • Angenommen es gäbe eine Glaubenssatz-Börse, würde ich meine Glaubenssätze zum Markt tragen und umtauschen? Gegen welche Glaubenssätze?

 

Wie kann man Glaubenssätze ändern:

Den ersten Schritt haben Sie mit obiger Übung schon vollzogen. Zunächst ist es wichtig, sich die eigenen Glaubenssätze bewusst zu machen.

Natürlich ist es auch hilfreich, sich die guten und positiven Glaubenssätze aufzuschreiben und festzustellen, welche Sie haben und welche in Ihrem Leben wirken. Behalten Sie diese und verstärken Sie sie (wenn Sie mögen). Diese positiven Glaubenssätze werden Ihnen auch weiterhin hilfreich sein.

Dann betrachten Sie Ihre Liste mit den hinderlichen Glaubenssätzen, hinterfragen Sie jeden Einzelnen.

Entwickeln Sie dann aus den hinderlichen Glaubenssätzen alternative neue Glaubenssätze, die positiv formuliert sind. D.h. ändern Sie den „alten“ Glaubenssatz so um, dass er im Positiven stimmig für Sie ist. Visualisieren Sie den neuen Glaubenssatz und prüfen Sie, ob er sich richtig anfühlt, auch wenn Sie momentan noch nicht so recht daran glauben.

Beispiele für Umwandlungen können sein:
Ich kann das nicht > Ich schaffe das und habe alle Kompetenzen, die ich benötige
Ich bin ein Versager > Ich habe schon viele Erfolge erzielt und werde weiterhin erfolgreich sein
Ich bin es nicht wert geliebt zu werden > Ich bin ein wertvoller Mensch und liebe mich so wie ich bin
Das Leben ist kein Ponyhof > Das Leben kümmert sich um mich und ich erlebe viele schöne und erfüllende Momente
Alle Männer sind gleich > Jeder Mensch ist anders und es gibt den Mann, der genau zu mir passt

Und jetzt kommt das Wichtigste. Nutzen Sie Ihren neuen Glaubenssatz oder Ihre neuen Glaubenssätze wie eine Affirmation.

Sagen Sie sich diese jeden Tag vor, morgens, abends, zwischendurch und immer wieder. Schreiben Sie die neu formulierten Glaubenssätze auf einen Zettel, tragen Sie sie in der Hosentasche oder kleben Sie sie an den Badezimmerspiegel. Werden Sie kreativ!

Wenn der „alte“ Glaubenssatz sich wieder zu Wort meldet, dann hinterfragen Sie ihn wieder (ist das wirklich so, ist dieser Glaubenssatz wirklich wahr?), ggf. müssen Sie noch etwas tiefer graben, vielleicht versteckt sich hinter dem „alten“ negativen Glaubenssatz noch ein andere Glaubenssatz, der diesen aufrechterhält.

Formulieren Sie dann wieder Ihren positiven Glaubenssatz. Wenn Sie mögen können Sie zu dem neuen Glaubenssatz auch eine Handbewegung ausführen, die Sie dann, wenn Sie ihn denken oder aussprechen, mit einsetzen (Sie nutzen ihn dann mit Ihren Gedanken, Worten und Werken (kinästethisch)).

Mit der Zeit geht er Ihnen in Fleisch und Blut über. Aber wie bei allem im Leben, es braucht seine Zeit. Um mich der Zahlen aus dem Internet, bzw. aus schlauen Ratgebern zu bedienen, benötigen Sie mindestens 60 Tage bis eine Veränderung sich in Ihrem Leben etabliert. Dabei kann es auch sehr individuell sein, der eine benötigt mehr Zeit, der andere weniger.

Zum Schluss noch ein paar positive Glaubenssätze, die Ihnen beim Verändern Ihrer Glaubenssätze helfen können:

– Ich schaffe das
– Ich bin erfolgreich
– Alles was ich tue wird ein Erfolg
– Ich glauben an mich und meinen Erfolg
– Das Leben wird immer für mich sorgen
– Ich atme tief, ruhig und entspannt
– Ich bin es mir wert
– Ich bin es wert, geliebt zu werden
– Alles Gute kommt zu mir
– Ich bin o.k., Du bist o.k.

In diesem Sinne glaube ich, dass viele gute und positive Glaubenssätze Sie im Leben unterstützen und jetzt wissen Sie ja, wie Sie den „anderen“ auf die Spur kommen!

Ich freue mich über Rückmeldungen zum Blog!

Karoline Beck

 

Wie immer dient dieser Blog dazu, Sie zum Nachdenken anzuregen oder Impulse zu geben. Dieser Blog beabsichtigt nicht, ein Thema umfassend, abschließend oder wissenschaftlich zu beschreiben, sondern er soll Sie unterhalten, inspirieren oder Ihnen einen Gedanken schenken, der gerade heute für Sie wichtig ist.

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